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Ping. Pong.

Sportliche Betätigung findet im BZ abseits des großen Weltgeschehens statt. Man kämpft nicht mit, nun ja, doch sehr wechselndem Erfolg um globale Ehren und glänzende Pokale, sondern man betreibt entspannten Freizeitsport am Billardtisch, auf dem Bouleplatz oder beim Tischtennis.

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Kleinanzeigen

Wollt Ihr Euer Auto verkaufen? Sucht Ihr einen bestimmten Artikel oder einen Partner fürs Tennis? Gibt es etwas, das man in Thailand nicht erhält und das jemand aus der Heimat mitbringen sollte?

Kleinanzeigen aller Art könnt Ihr jetzt in einer speziellen Rubrik dieses Internetseite einstellen. Ihr erreicht weit mehr Leser als mit einem Aushang am Schwarzen Brett des BZ. Als Gegenleistung bitten wir um eine kleine Spende für unser Begegnungszentrum.

 

Handeln für den Schutz der Umwelt

Es ist in Thailand für den umweltbewussten Expat nur schwer verständlich und hinnehmbar, wie man Plastikmüll in einem kaum vorstellbaren und beinahe schmerzhaften Volumen produzieren kann. Gut, es dauerte auch in Europa Jahrzehnte, ehe sich ein nachhaltiges Umweltbewusstsein entwickelte. Aber dass bereits in Plastik verpackte Artikel in eine kleine Plastiktüte gepackt und der ganze Einkauf dann in einer oder mehreren großen Plastiktüten gesammelt wird, dass man selbst kleinste Dinge in Plastiktüten füllt, dass Plastik- und Styroporteller den Alltag dominieren: Es ist schlimm.

Folglich ertrinkt Thailand in Müllbergen. Vor allem Plastik und Plastikflaschen landen auf der Straße oder im Gebüsch. Müll wird sogar nach Thailand importiert und, so muss man vermuten, kaum umweltgerecht verbrannt oder recycelt. Aber es gibt erste Zeichen der Hoffnung. Allmählich scheint sich bei den Thais die Sensibilität zu entwickeln. Expats helfen beim Umweltschutz, etwa die Trash Heroes, die in Hua Hin regelmäßig Müll aufsammeln.

Das BZ empfiehlt eine wiederverwendbare Einkaufstasche, um ein Zeichen für den Schutz der Umwelt in unserer neuen Heimat zu setzen. Holt sie Euch, nutzt sie und handelt gemäß Eurem aus der Heimat gewohnten Denken! Jene, die abgebildet ist, kann man bei Tuk.com in der South Pattaya Road kaufen, in einem kleinen Laden neben dem Donut-Shop. Wer bei Seven-Eleven eine Einkaufstasche auf den Verkaufstisch stellt, erntet zwar meist Verwunderung, auch Schmunzeln oder Lachen (bisweilen stimmt schon mal der ganze Laden in fröhliches Gelächter ein), aber es scheint, als werde diese Geste durchaus auch respektiert.

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Aus neuen Quellen schöpfen

Eine ganz erstaunliche Vielzahl von Ideen und durchaus erwägenswerten Konzepten wurde in letzter Zeit bei den Treffen einer Gruppe von regelmäßigen BZ-Besuchern vorgebracht, als es darum ging, auf der Grundlage eines Brainstorming Ansätze für eine solidere finanzielle Basis unseres Begegnungszentrums zu finden. Schließlich haben wir einen Herrn unter uns, der in seiner beruflich aktiven Zeit lange für ein renommiertes deutsches Consulting-Unternehmen tätig war. Bei weiteren Treffen wird es darum gehen, die einzelnen Ideen und Projekte auf ihre Machbarkeit hin zu prüfen.

Sie sehen: Wir sind aktiv. Und dennoch bitten wir um Spenden an unser Begegnungszentrum.

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Learning Thai

Für Anfänger und für Fortgeschrittene gibt es das Angebot, im Seminarraum des BZ die thailändische Sprache zu erlernen. Viele Expats sind ihr schon mächtig und haben sie von der Thai-Ehefrau gelernt; andere wollen gerne, in Pattaya oder bei Reisen übers Land, mit den Einheimischen kommunizieren oder gar plaudern können. Denn im ländlichen Thailand lächeln die Menschen überaus freundlich, mit Englisch geht aber nicht allzu viel. Nun ist Thai so einfach nicht, aber durchaus erlernbar. Folglich sind auch die Sprachkurse gut besucht.